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Zum Schutz der Geschäftsführung

Externer Pressesprecher

Verbrennen Sie sich gerne selbst die Finger? Dann können Sie als ihr eigener Pressesprecher auftreten. Sonst lassen Sie lieber die Finger davon und engagieren einen Profi.

Journalisten ticken anders

Bad news ist good news – schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, denn sie provozieren, wecken Interesse. Journalisten brauchen zudem das Außergewöhnliche: Wen interessiert schon die Geschichte „Hund beißt Mann“? Besser ist doch „Mann beißt Hund“! Ein Journalist wird also immer nach dem Skandal, dem Unfall oder der Falschaussage suchen. Hat er sie gefunden, wird recherchiert. Ringsum. Überall. Bei Kunden, Mitarbeitenden und Gewerkschaften. Online und im persönlichen Gespräch. Nach dieser Vorbereitung kommen die Journalisten auf sie zu. Da sollten Sie vorbereitet sein. Und am besten erst einmal jemanden vorschicken, den man zur Not verbrennen kann.

Unbequeme Fragen lauern

Ein Journalist wird nicht ohne Grund um ein Gespräch oder ein Telefonat bitten. Welche Fragen will ein guter Journalist dabei stellen? Zumeist unangenehme, auf jeden Fall aber zuerst einmal die sieben W-Fragen: Wer? Was? Wann? Wo? Warum? Wie? Wozu? Haben Sie sich darauf vorbereitet, geht’s ans Eingemachte. Denn dann kommen die Nachfragen, die oft auf guten Recherchen und „Wühlen im Dreck“ basieren. Da sind besonnene Antworten gefragt. Oder erst einmal keine Antwort, bevor man etwas Falsches sagt. Und schon gar nicht sollte sich ein Geschäftsführer unvorbereitet vor ein Mikrofon stellen.

Glaubwürdig bleiben

Wird man erst einmal beim Lügen ertappt, ist die Glaubwürdigkeit dahin. Das Image des Unternehmens wird leiden. Bei Journalisten hat das weitreichende Folgen, denn sie schreiben gerne über ihre schlechten Erfahrungen. Und das schädigt das Bild in der Öffentlichkeit. Also: Man muss nicht alles sagen. Aber das, was man sagt, muss stimmen. So erhält man sich Glaubwürdigkeit und kann im besten Fall mit einem guten Image aus der Krise hervorgehen.

Profi als Partner an der Seite

Was kann nun ein Externer leisten, der als Pressesprecher auftritt. Sehr viel! Denn er kann Informationen so aufbereiten, wie die Presse sie braucht und wie es gut ist für das Unternehmen. Er hat die Kriterien, um Anfragen einordnen zu können. Er weiß, wie und vor allem wann man worauf reagiert. Er kennt sich aus in kommunikativen Fragen und hält einen Strauß von Antworten und Reaktionen parat. Vor allem weiß er um den Faktor Zeit und dessen Bedeutung für die Journalisten. Er ist halt ein Profi, der weiß, wie’s geht.

Fragen und Antworten vorbereiten

Externe haben natürlich immer das Problem, dass sie nicht alles wissen können, Zusammenhänge unbekannt sind und Hintergründe im Dunkeln liegen. Da hilft es, wenn man einen erfahrenen Berater mit journalistischem Hintergrund an der Seite hat. Er wird zumindest viele der möglichen kritischen Fragen vorausdenken und gemeinsam mit der Geschäftsführung die entsprechenden Antworten erarbeiten können. Auch für Unvorhergesehenes hat er ein Repertoire an Reaktionsmöglichkeiten, das von den Journalisten akzeptiert wird.

Zur Not verbrennen lassen

Wenn dann doch einmal etwas schief geht, hat dies im Lichte der Öffentlichkeit nicht der Geschäftsführer zu verantworten, sondern der Pressesprecher. Wurde das Falsche kommuniziert, ist die Lage eskaliert, kann man ihn immer noch öffentlichkeitswirksam „feuern“. Danach kann man dann selbst als „der Gute“ auftreten, der ab jetzt dafür sorgt, dass alles besser läuft. Wer keinen Pressesprecher zum „Verbrennen“ gegenüber der Öffentlichkeit hat, verbrennt sich halt selbst zumindest die Finger.

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