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Krisen-PR und 
Krisenprävention

Krisen-Hotline
0172.356 53 56

Dominik Schilling

Ich bin kurzfristig für Sie da!

Wenn eine Krise eintritt, zählt jede Stunde - manchmal Minuten. Dann braucht es keine reflexhaften Schnellschüsse, sondern einen klaren Kopf, eine belastbare Strategie und eine Kommunikation, die nach innen wie nach außen handlungsfähig macht.

schilling pr unterstützt mittelständische Unternehmen und Institutionen aus Sachsen und dem übrigen Bundesgebiet dabei, kommunikative Krisen vorzubereiten, zu steuern und vertrauenswürdig zu bewältigen – pragmatisch, diskret und mit dem notwendigen Blick für das Wesentliche.

Worum es in der Krisen-PR wirklich geht

Krisen-PR ist weit mehr als eine schnelle Stellungnahme oder ein Pressestatement.
Sie entscheidet mit darüber, ob ein Problem begrenzt bleibt oder sich zu einem massiven Vertrauensverlust auswächst.
 

In Krisensituationen gilt: Ruhe bewahren, nicht kopflos agieren und nicht „aus der Hüfte schießen“. Es ist fast immer besser, zunächst nicht zu sprechen, als vorschnell das Falsche zu sagen.

Zugleich darf Schweigen nicht mit Untätigkeit verwechselt werden. Eine Krise muss kommunikativ glaubwürdig geführt werden – gegenüber Medien, gegenüber Kunden, nach innen mit Mitarbeitenden, Partnern und weiteren Stakeholdern.

Was wir unter Krisen-PR verstehen

1. Vorbereitung

 

Krisenkommunikation beginnt am besten lange vor der Krise.
Dann gibt es Zeit und Ruhe für strategische Überlegungen, Szenarien, Alarmpläne und Zuständigkeiten.

2. Steuerung im Ernstfall

 

Wenn die Krise da ist, geht es darum, Lage und Risiken realistisch einzuschätzen, Kommunikationswege zu ordnen, Botschaften festzulegen und den Takt der Reaktion zu bestimmen.

3. Vertrauen gewinnen

 

Jede Krise ist auch eine Vertrauens-Krise. Deshalb ist es unser Ziel, nicht nur akute Schäden zu begrenzen, sondern durch ein nach außen sichtbar seriöses Krisenmanagement Vertrauen zu verteidigen oder wieder aufzubauen.

Wie wir Sie unterstützen

In der akuten Krise

 

Wenn Sie sich in einer akuten Krise befinden, unterstützen wir Sie kurzfristig und strukturiert. 

Typische erste Schritte sind:

 

  • die Lage gemeinsam mit Ihnen nüchtern einzuordnen

  • die kommunikativen Risiken zu bewerten

  • Prioritäten für die ersten Stunden festzulegen

  • Ansprechpartner, Rollen und Kommunikationswege zu klären

  • erste Aussagen, Sprachregelungen, Q&A-Papiere und Reaktionen vorzubereiten

 

Wichtig ist dabei, dass wir von Anfang an offen und ehrlich informiert werden. Nur wenn wir die Faktenlage kennen, können wir tragfähige Strategien und belastbare Aussagen entwickeln. Diese Informationen behandeln wir selbstverständlich vertraulich; auf Wunsch sichern wir Ihnen das auch schriftlich zu.

In der Krisenvorsorge

 

Viele Krisen lassen sich nicht vollständig verhindern – aber man kann sich auf sie vorbereiten.
Wir unterstützen Sie dabei,

 

  • wahrscheinliche Risiken zu identifizieren

  • Krisenszenarien zu entwickeln

  • Alarmpläne und Krisenpläne zu erarbeiten

  • Kommunikationsleitfäden und Zuständigkeiten festzulegen

  • kritische Fragen im Vorfeld zu durchdenken

 

Gerade dieser vorbereitende Blick von außen ist oft hilfreich, weil Unternehmen kritische Punkte aus dem eigenen Alltag heraus nicht immer klar erkennen. schilling pr bringt diesen Außenblick und die nötige Distanz mit.

Als externer Pressesprecher

 

Auf Wunsch unterstützen wir Sie auch als externer Pressesprecher. In dieser Rolle bereiten wir Informationen so auf, wie Medien sie brauchen und wie es für Ihr Unternehmen sinnvoll ist. Wir ordnen Anfragen ein, denken kritische Fragen voraus und entwickeln gemeinsam mit der Geschäftsführung belastbare Antworten.

 

 

Wie wir vorgehen

Jede Krise ist anders, aber das Vorgehen folgt einer klaren Logik.

1. Sachlage erfassen

Am Anfang steht die nüchterne Bestandsaufnahme:

  • Was ist passiert?

  • Welche Informationen sind verifiziert?

  • Was ist unklar?

  • Wer ist bereits informiert?

  • Welche Risiken bestehen akut?

2. Kommunikation ordnen

Wir strukturieren gemeinsam mit Ihnen die ersten Schritte, definieren Zuständigkeiten und legen fest, wer intern und extern mit wem spricht. So entsteht Handlungsfähigkeit statt hektischer Einzelreaktionen.

3. Strategie entwickeln

Erst die Strategie, dann die Aktion: Wir entwickeln mit Ihnen Botschaften, Szenarien und Reaktionswege – nicht im Reflex, sondern mit Blick auf den wahrscheinlichen weiteren Verlauf. Dabei denken wir bewusst auch Worst-Case-Szenarien mit.

4. Aussagen formulieren und Maßnahmen umsetzen

Auf dieser Basis formulieren wir Aussagen, bereiten interne Kommunikation vor, begleiten Medienanfragen, Pressegespräche oder andere sensible Kommunikationssituationen.

5. Vertrauen stabilisieren

Nach der akuten Phase geht es darum, Kommunikation auszuwerten, Lehren abzuleiten und Vertrauen schrittweise wieder zu festigen. Denn Krisenkommunikation wirkt immer kurz- und langfristig zugleich.

Worauf es in der Krise ankommt

Ehrlichkeit

​Am Anfang steht die nüchterne Bestandsaufnahme:

  • Was ist passiert?

  • Was wissen wir sicher?

  • Was ist unklar?

  • Wer ist bereits informiert?

  • Welche Risiken bestehen akut?


Verbindlichkeit

​In Krisensituationen sollte man verbindlich kommunizieren. Aussagen, Termine, Ankündigungen und Reaktionen müssen belastbar sein, denn Vertrauen baut auf genau dieser Verbindlichkeit auf.

Ruhe

​Wer in der Krise in Panik kommuniziert, verschärft die Lage oft unnötig. Ruhe, Struktur und saubere Abstimmung sind deshalb zentrale Voraussetzungen für eine gute Krisenkommunikation.

 

Außenblick

​Viele Unternehmen denken in Best-Case-Szenarien oder werden in kritischen Situationen betriebsblind. Wir bringen den externen Blick ein, spielen kritische Fragen durch und helfen dabei, Problemfelder rechtzeitig zu erkennen.

Was Sie am Ende
in der Hand halten

Für wen Krisen-PR
besonders sinnvoll ist

Je nach Ausgangslage und Auftrag erhalten Sie unter anderem: ​

  • eine erste Lageeinschätzung aus Kommunikationssicht

  • eine Krisenkommunikationsstrategie für den akuten Fall

  • abgestimmte Botschaften, Sprachregelungen und Q&A

  • Alarmpläne und Kommunikationsleitfäden

  • vorbereitete Szenarien für wahrscheinliche Entwicklungen

  • auf Wunsch laufende Begleitung oder Unterstützung als externer Pressesprecher

Unsere Krisen-PR ist besonders relevant für Unternehmen und Institutionen,

  • die sensible Themen oder komplexe Stakeholder-Strukturen haben

  • die mit Öffentlichkeit, Medien, Politik oder lokalen Interessengruppen zu tun haben

  • die Risiken in Produktion, Personal, IT, Lieferkette oder Unternehmensführung systematisch mitdenken müssen

  • die auf kommunikative Krisen vorbereitet sein möchten, bevor tatsächlich etwas passiert

Gerade im Mittelstand ist Krisenkommunikation oft kein tägliches Geschäft. Umso wichtiger ist es, im Ernstfall auf Erfahrung, Struktur und einen externen Berater zurückgreifen zu können.

Die Basis für weitere Kommunikations-Aufgaben

Krisen-PR steht nicht isoliert.

Eine klare Markenpositionierung hilft, auch in schwierigen Situationen konsistent zu kommunizieren. Und Medien wie Broschüren, Kunden- oder Mitarbeitermagazine tragen langfristig dazu bei, Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufzubauen – also genau die Werte, die in Krisen verteidigt werden müssen. 

 

So greifen Strategie, Krisenvorsorge, akute Krisenkommunikation und laufende Unternehmenskommunikation sinnvoll ineinander.

 

Wenn es gerade "brennt", rufen Sie bitte direkt an.

Wenn Sie Ihr Unternehmen vorsorglich auf kommunikative Krisen vorbereiten möchten, sprechen wir in einem unverbindlichen Gespräch darüber, welche Risiken für Sie relevant sind und wie wir Sie unterstützen können.

Termin vorschlagen, Nachricht schicken:
ds@schilling-pr.de

Rufen Sie mich direkt an:
0172.356 53 56

Dominik Schilling
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